Blog Beiträge » 2010 » Juni

Den Anrufbeantworter bespricht oft jemand, der ihn gerade anschließt. Provisorisch, nur so als Test … „wir werden das in den nächsten Tagen dann ganz professionell gestalten, ist doch klar“.  Aber oft bleibt es dann doch bei der ersten Variante, denn wir selbst hören den Text eigentlich nie. Wir selbst rufen so selten bei uns an und noch seltener, wenn wir nicht zu Hause sind oder das Büro nicht besetzt ist.

Hier ist für Sie einer meiner Textvorschläge, der sehr erfolgreich von kleineren und sogar größeren Unternehmen getestet und für besonders gut empfunden wurde. Verwenden Sie gern ein wenig mehr Zeit bei der Aufnahme. Selbst wenn es eine Stunde dauern sollte … diese Aufnahme kann für Sie gut und gern zwei Jahre oder mehr eine wirksame telefonische Visitenkarte abgeben.

Und hier der Text. Sie können ihn selbstverständlich nach Ihren individuellen Wünschen verfeinern:

„Guten Tag, hier spricht Roland Arndt … schön, dass Sie anrufen. Am schnellsten können wir miteinander telefonieren, wenn Sie mir Ihren Namen und Ihre Telefon-Nr. auf das Band sprechen. Geben Sie mir gern noch einen Tipp, wann Sie am besten erreichbar sind. Ich freue mich auf unser Gespräch. Bis später und noch einen erfolgreichen Tag.“ „piep“

Viele Grüße und jede Menge interessante und auftrags-verdächtige Formulierungen auf Ihrem Anrufbeantworter …

Ihr Roland Arndt

geschrieben von Roland Arndt am Mo 28.Juni 2010 keine Kommentare »



„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ (Goethe) Wir brauchen also klare Ziele sowie effektives und engagiertes Handeln… und dann erhalten wir als Bonus das „Glück der Tüchtigen“ dazu. Ist es das, was Goethe mit dem oben genannten Zitat meint und uns in Aussicht stellt? Also: her mit der …Zielklarheit und der Bereitschaft, täglich unser Bestes zu geben :-) Viele Grüße von Roland Arndt

geschrieben von Roland Arndt am Do 17.Juni 2010 1 Kommentar »



„Können Sie das mal eben für mich erledigen?“

Wie oft hören wir diese Frage im Laufe einer Woche? So manches Mal fühlen wir uns von unseren Mitmenschen gestört: „Kannst Du mir kurz helfen?“ In einigen Situationen stört man uns sogar bei ganz wichtigen Tätigkeiten, z. B. bei der Entwicklung einer bedeutenden Konzeption.

Wie können wir mit diesen Situationen umgehen? Wie erreichen wir mit diesen Personen, die wir als „Zeitdiebe“ wahrnehmen, dennoch eine erfolgreiche Zusammenarbeit und dass jeder an seinen Prioritäten „dranbleiben“ kann?

Der Schlüssel liegt nicht allein im „NEIN“, also nicht in der eindeutigen Ablehnung, dem anderen zu helfen. Sagen Sie einfach „JA“ dazu, mit dem anderen darüber zu reden. Beleben Sie das Gespräch mit Ihrer wirklichen Meinung. Manchmal helfen wir anderen und andere unterstützen uns. Manchmal brauchen wir andere und andere benötigen unsere Hilfe. Wir alle sind sehr gut in der Lage, uns gegenseitig zu bereichern. Und dabei kann es auch von Bedeutung sein, dass wir den anderen dabei helfen, eine Sache selbst zu erledigen, um daran zu wachsen. Also stimmen Sie sich mit Ihren Mitmenschen ab und finden Sie eine Lösung:

> selbst erledigen

> delegieren

> terminieren

> oder Ablage Papierkorb

Viel Erfolg für diese Woche mit ihren Chancen für eine optimale Zusammenarbeit und gelingende Kooperationen …

Ihr Roland Arndt (Autor von „222 Impulse für erfolgreiches Networking“)

geschrieben von Roland Arndt am Do 10.Juni 2010 keine Kommentare »



„Erfolg bedeutet, sich realistische Ziele zu setzen und alles Erforderliche zu tun, bis wir diese Ziele erreicht haben.“ Klingt einfach? Genau das darf es auch gern sein. Treu dem Motto:  „Es muss einfach gehen, sonst geht es einfach nicht.“

Nur wenn wir ein konkretes Ziel verfolgen, können wir irgendwann kontrollieren, ob wir dieses auch realisiert haben. Das Ziel muss realistisch und messbar sein sowie unseren persönlichen Voraussetzungen entsprechen. Und wir benötigen einen gewissen Zeitplan. Der Rest besteht aus unserem täglichen persönlichen Einsatz für Spitzenleistungen.

Beispiel: Ein Berater im Außendienst möchte mehr Termine für aktive Verkaufsgespräche vereinbaren. Mehr allein ist noch kein Ziel. Also setzt er in seinem speziellen Fall 8 Termine als erstrebenswertes Ziel fest. In seinem Wochenplan stellt er 12 Zeitfenster für diese Kundentermine zur Verfügung und telefoniert mit dem Blick in diesen Plan. Er strebt also 12 Termine an. Die Chancen sind sehr groß, dass er sein Zahlenziel „8“ auf sicher erreicht.

Denken Sie immer auch an das Ziel hinter dem Zahlenziel. In diesem Fall an die Qualifizierung der Gesprächspartner für die gesetzten Verkaufsziele. Und das nächste Ziel hinter diesen Zielen? Sie wissen jetzt genau, was ich meine … finden Sie die Kettenreaktionen Ihres Zielmanagement, dann haben Sie den Weg definiert und können ihn zielbewusst gehen.

Viel Erfolg … Ihr Roland Arndt

geschrieben von Roland Arndt am Mi 02.Juni 2010 keine Kommentare »




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